Gram und Verve Songtext
von Träumen von Aurora
Gram und Verve Songtext
Kunst ist eine klinge
Von wort und ton und licht
Zu ziehen für und wider alles
Was irrtum, allzu menschlich ist
Höh′res schafft, wer mit geschick
Die klinge führt, den augenblick
In wort und ton und licht gut fängt
Die verse, moll und farben tränkt
Mit welt und weisheit, stahl und blut
Mit kühlem reim und wildem schrei
Mit gleichsam kristalliner wut
In ungeschliff'ner werklerei
Streich um streich beschwöre licht
Entfessle ton, erwecke wort
Und mag sich auch so mancher reih′n
Der's wirklich zu begreifen meint
Mach mit dem ersten schatten dich
Doch längst und lachend wieder fort
Und mag nicht einer mehr noch sein
Der wähnt, der vage ahnt, allein
Wozu der künste klinge taugt
Wo klingen, scheint es, niemand braucht.
Von wort und ton und licht
Zu ziehen für und wider alles
Was irrtum, allzu menschlich ist
Höh′res schafft, wer mit geschick
Die klinge führt, den augenblick
In wort und ton und licht gut fängt
Die verse, moll und farben tränkt
Mit welt und weisheit, stahl und blut
Mit kühlem reim und wildem schrei
Mit gleichsam kristalliner wut
In ungeschliff'ner werklerei
Streich um streich beschwöre licht
Entfessle ton, erwecke wort
Und mag sich auch so mancher reih′n
Der's wirklich zu begreifen meint
Mach mit dem ersten schatten dich
Doch längst und lachend wieder fort
Und mag nicht einer mehr noch sein
Der wähnt, der vage ahnt, allein
Wozu der künste klinge taugt
Wo klingen, scheint es, niemand braucht.
Writer(s): Patrick Wunsch, Träumen Von Aurora Lyrics powered by www.musixmatch.com